Der Mensch hinter der Marke ist Etienne Aigner, der 1904 in Ungarn geboren wurde. Er erlangte erste große Aufmerksamkeit, als er 1950 in New York seine erste Taschenkollektion vorstellte, die vor allem den Bereich Reisegepäck revolutionierte. Doch daraus allein entsteht noch keine Firma.
Erst als Etienne Aigner einige Jahre später auf den Geschäftsmann Heiner H. Rankl traf, war die Marke Aigner konkret geworden: 1965 kann man als das Jahr der Firmengründung bezeichnen. Aigner vergab dafür auch die Lizenz für das Logo an seinen Geschäftspartner Rankl. Das stilisierte Hufeisen steht bis heute für feinste Aigner Lederwaren: Egal ob Taschen, Aigner Geldbörsen, oder sogar Aigner Parfum und Bekleidung – Aigner steht vor allem für Innovation in Verbindung mit Tradition und Qualität.
Das Hufeisen als Logo bei Aigner
Das Hufeisensymbol entstand aus der Nähe des Unternehmens zum Pferdesport und soll Glück bringen. Wer Aigner Produkte besitzt, wird von diesem Glück lange profitieren, denn nach eigenem Bekunden schafft der Konzern hochwertige Produkte, die ihre Besitzer lange begleiten. Die Marke Aigner positioniert sich darüber hinaus nicht nur auf die Produktreihe der Aigner Lederwaren. Neben den Accessoires, mit denen alles anfing, konzentriert man sich auf Bekleidung für Damen und Herren, insbesondere natürlich auch auf Accessoires aus Leder, wie beispielsweise den Aigner Gürtel Damen oder für Herren. Die Kollektionen holen den Kunden direkt dort ab, wo er auch im Falle der anderen Produkte geortet wird und sind zwar immer innovativ, aber auch sehr seriös und geschmackvoll. Außerdem lassen sich klare Linien erkennen, die alle Bereich der Firma optimal verknüpfen.
Besonders bekannt ist die Marke für eine Farbe: Das Antic-Rot. Mit dieser Farbe fing bei der ersten Taschenkollektion im Jahre 1950 alles an und sie ist es, die bis heute neben dem Firmenlogo wichtigstes Erkennungsmerkmal ist.
Mit der Linie „Timepieces“ hat der Konzern auch eine eigene Aigner Uhren- und Schmuckkollektion zu bieten. Die Eyewear-Produkte umfassen klassische Sonnen- und natürlich auch Lesebrillen.
Beide Linien wurden in den 1980-er Jahren entwickelt. Die Textilkollektionen existieren seit 1990.
Etienne Aigner selbst starb 2000 im altern von 96 Jahren in New York. Die Marke konnte sich dennoch weiterentwickeln und halten und sich mittlerweile sogar in Mailand etablieren, wo Taschen von Aigner sehr gefragt sind. Die Modemetropole gilt ja als eine der wichtigsten weltweit.






TTttoQdwuqNCfFH am 13. April 2013
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