Vom Snurfer zum Snowboard
Jake Burton Carpenter war ein Snurfer der ersten Stunde. Was zum Henker ist denn ein Snurfer, stellt sich jetzt vielleicht die Frage.
Um die Marke Burton und das, wofür sie steht, verstehen zu können, muss man ein wenig tiefer in die Snowboard-Kunde einsteigen und die beginnt mit dem Snurfen.
Eigentlich fing alles mit dem Surfen an. Der Legende nach war es 1925, als Jack Burtchett sich die Frage stellte, wie ein schneekompatibles Surfbrett aussehen könnte. Jahrzehnte lang wurde an Holzbrettern und Surfboards herum experimentiert. Das brachte zwar nur wenig Erfolg, führte aber zur Entwicklung des “Snurfers”, des ersten Vorläufers des Snowboards.
Jake Burton Carpenter gründete dann 1977 seine eigene Company. Zuerst wurden verstellbare Gummiriemen als Fußschlaufen und Antirutschflächen am Board befestigt, um so die Standsicherheit zu erhöhen, zunächst wurde Snowboard Kleidung gar nicht hergestellt. Die erste kleine Serie der Snowboards wurden für 88 Dollar pro Stück verkauft. Der Erfolg blieb vorerst aus, das Unternehmen machte anfangs hohe Verluste. Dennoch wurde die Produktion aufrechterhalten und 1980 wurde erstmals Skitechnologie in die Produktion integriert. P-Tex-Beläge garantierten bessere Gleiteigenschaften und Stahlkanten verbesserten den Halt und die Kontrolle auf Schnee. Jene Technologien wurden stetig weiterentwickelt. Heute werden High-Tech-Materialien wie Carbon oder Polycarbonat serienmäßig in die Produkte verbaut. Das Unternehmen Burton ist für ständige Logo-Redesigns bekannt, welche es leicht machen, Boards oder Kollektionen zeitlich einzuordnen. Besonders umstritten ist dabei das 13-Logo, welches ein „B“ darstellen soll, jedoch in bestimmten Kreisen als 13. Buchstabe im Alphabet als Initial für Marihuana interpretiert wird.
Konsequenz bringt den Erfolg bei Burton
Burton wuchs zum größten und erfolgreichsten Snowboardhersteller der Welt heran. Seit 1995 stellt Burton mehrheitlich Freestyle-Boards her, welche sich wachsender Beliebtheit erfreuen. Dazu gehört natürlich auch die passende Fashion wie T-Shirts, Jacken, Pullover, Skaterhosen, wind- und wasserfeste Outdoorkleidung und Accessoires wie Gürtel, Taschen und Sportbrillen. Beliebt und einsetzbar sind die Burton Snowboard Jacken sowohl als Skikleidung wie auch als Snowboard Kleidung.
Zu Burton gehört auch der Snowboardhersteller Forum Snowboards, die Protektorenreihe R.E.D., die Snowboardbekleidungsmarke Analog, die Streetware und Snowboardbekleidungsmarke Ronin, die Skate-Accessoir Marke Gravis und die Schneebrillenmarke Anon.
Burton veranstaltet zudem viele Wettbewerbe, welche offizielle Gültigkeit bei den Verbänden haben. In der neusten Burton Kollektion gibt es wieder die beliebten Burton Gürtel, eine große Auswahl an Burton Pullover und Burton Jeans.







e.dilla am 9. März 2009
wer um gottes willen schreibt denn so ein scheißdreck über burton snowboarden und surfen…
2. ist dieser text nicht zeitgemäß und gibt wohl kaum besser gesagt überhaupt gar nichts davon wieder, wie die szene sich sieht…
deZdaRgoItfMbBY am 13. April 2013
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