Das hat das deutsche Fernsehen noch nicht gesehen: In der Show „Schlag den Raab“ tritt ein Kandidat im Zweikampf gegen Stefan Raab an und kann dabei 500.000 EUR, 1.000.000 EUR oder sogar noch mehr gewinnen! Ein Spielemix aus Geschick, Sport, Wissen und Wagemut entscheidet dabei über Sieg oder Niederlage.
Jetzt erhaltet ihr die Chance im „Schlag den Raab – das Game“ die original TV-Atmosphäre zu schnuppern und zu spüren, wie man sich als auserwählter Kandidat in Deutschlands beliebtester Fernsehshow fühlt. Die 10 Gewinner unseres Gewinnspiels treten virtuell gegen das Multitalent Stefan Raab an und versuchen sich gegen seinen Ehrgeiz und Siegeswillen zu behaupten. Ab heute verlosen wir 5 x „Schlag den Raab – das Game“ auf unserer Facebook-Fanpage und 5 Games hier in unserem Magazin.
Wie ihr gewinnen könnt?
Nach dem Spielmotto: „Blamieren UND Kassieren“ wollen wir von euch wissen, in welcher Situation ihr euch blamiert habt. War es eine Allgemeinwissens-Frage oder mangelnde Geografie-Kenntnisse? Ein Missgeschick oder eine Niederlage? Wir freuen uns auf eure Antworten. Jetzt heißt es bis Freitag, den 15. Oktober, um 14 Uhr, kommentieren und teilnehmen!
Mit Abgabe eures Kommentars erklärt ihr euch mit unseren Teilnahmebedingungen einverstanden und nehmt an unserer Verlosung teil. Wir prämieren die 10 schlagkräftigsten Antworten und geben die Gewinner bereits wenige Stunden nach Teilnahmeschluss hier im Magazin sowie auf unserer Facebook-Fanpage bekannt.
Eine weitere Chance auf das Spiel habt ihr bei uns im Shop, denn dort könnt ihr die PC Version zusammen mit dem Samsung Netbook Q330 gewinnen. Wie? Einfach unter www.brands4friends.de einloggen und im „Mein Konto“-Bereich, Freunde einladen.
Lasst auch all eure Facebook-Freunde kreativ werden! Einfach auf den „Teilen“-Button klicken und schon erscheint unser Gewinnspiel auf eurer Facebook-Pinnwand.
Ich bin gespannt.
Eure Elena


















Hirsch Nadja am 11. Oktober 2010
ich habe mich blamiert, als ich bei einem Fußballspiel gegen Schalke einen Schalke Fan gefragt habe, ob Schalke ein Stadtteil von Dortmund ist
silinda am 11. Oktober 2010
Ich habe mich richtig blamiert beim Essen. Schaffte ein Riesensteak nicht, wollte es vornehm mit Messer und Gabel weiterreichen und es plumpste prompt aufs Weinglas. Alle lachten, mir war aber nicht zu Lachen, dies war eine Weihnachtsfeier mit knapp 100 Leuten. Ist mir heute noch peinlich.
Andreas am 11. Oktober 2010
Ich erinner mich noch sehr ungern an meinen ersten Live-Auftritt mit meiner damaligen Band bei einem kleinen Open-Air-Festival in meiner Heimatstadt.Der Bass war verstimmt und die ersten Lieder sind daher in die Hose gegangen bis jemand mit einem Stimm-Gerät helfen konnte.
Typischer Anfängerfehler und ziemlich traumatisch.
Sabine Wurst am 11. Oktober 2010
Im Regionalfernsehen wurde mal zu einem Gewinnspiel im Zoo Hannover aufgerufen.
Man sollte in den Zoo kommen und eine Banane mitbringen.
Klasse, dachte ich mir so, man soll bestimmt einen Schimpansen füttern.
Leider stellte sich heraus, daß man sich die Banane im Sitzen zwischen die Füsse stecken und diese dann so schnell wie möglich essen sollte.
Zusammen mit den anderen “Kandidaten” habe ich mich dann also zum Affen gemacht und die Blamage wurde auch noch im Fernsehen ausgestrahlt.
Und wenn ich jetzt mit diesem Posting eins der Spiele gewinnen würde, hätte sich diese wirklich peinliche Erlebnis nach den ganzen Jahren wenigstens endlich gelohnt
Viele Grüße
Sabine
Kathi am 11. Oktober 2010
mir ist letztens erst was total peinliches passiert
ich war mit meinem Hund unterwegs und an einer Stelle fing er an total zu ziehen als ich ihn hoch heben wollte hab ich das so blöd gemacht das die Naht meiner Hose genau am Hintern voll auf gerissen ist
Da stand ich nun zum Glück hatte ich noch ne Strickjacke dabei die ich dann so lange drüber machen konnte bis ich bei meinen Eltern meine Hose pflicken konnte
seit dem hab ich ne größere Handtasche in der ne ersatzhose platz hat oder immer ne längere Jacke dabei
aus Erfahrung wird man klug oder doch nicht :-d
MichaelaLa am 11. Oktober 2010
Blamiert habe ich mich als ich gestürzt bin und das sehr unelegant und dabei sich auch mein Tascheninhalt sehr großzügig verteilte und als dann noch ein schicker süßer Typ für mich auf dem Boden alles auflas wobei ich versuchte die Tampons mit dem Fuß zu verstecken er sie aber trotzdem irgendwann in der Hand hatte und sie mir mit einem Grinsen überreichte !!!
Tanja am 11. Oktober 2010
Der amerikanische Austauschschüler fragte mich, ob das Bonnfest am 3.Oktober irgendwas mit dem Tag der Deutschen Einheit zu tun hätte.
Ich hab kurz gegrinst, den Kopf geschüttelt und meinte:”Neeeee, der ist doch erst im November!”
War sehr amüsiert und fügte dann noch an: “Aber du warst nah dran!”
Meine Mitbewohnerin belehrte mich schließlich eines Besseren.
Is immer toll wenn man überzeugt ist, man hat recht, aber eigentlich labert man sich um Kopf und Kragen
Anita am 11. Oktober 2010
Meine Tochter und ich haben uns das Turmspringen von Stefan Raab angeschaut. Als die Teilnehmer in die Halle einliefen, fiel mir ein Männerpaar auf, das ich schonmal irgendwo gesehen hatte.
Ich frug: “Sind das nicht ‘Dummes Brot’?
Meine Tochter fiel vor Lachen fast vom Stuhl und meinte:”Nein Mama, das sind Mundstuhl!”
Hach ja, die Generationsunterschiede…
Anna L. am 11. Oktober 2010
Ich hab mich schon so oft Plamiert.
In der schule schon Geografie war ja nie wierglich mein Fach und wenn ich dann noch an die Karte durfte na danke unfreiwillig plamiert.
eigentlich Plamier ich mich andauernt weil Meine Rechtschreibung so schlecht ist.
grüße eure Annl
Sascha am 11. Oktober 2010
ich hab mal ein Flugticket meiner Wahl innerhalb Europas gewonnen und wurde dann gefragt wo ich gerne hinfliegen möchte… ich sagte USA
KIrsten B. am 11. Oktober 2010
…im Sommer war ich tanken. Ich stand auf der Fahrerseite und wollte ganz elegant meine Geldbörse vom Beifahrersitz angeln. Irgendwie bin ich aber ausgerutscht und lag nun mit dem Oberkörper auf dem Fahrersitz und mit den Beinen draußen. Leider hatte ich eine Rock an der sich selbstständig gemacht hat und ziemlich weit nach oben gerutscht ist! Und leider bin ich auch kein Unterwäschemodel…Die Leute an der Nachbarzapfsäule haben sie gebogen vor lachen und ich wäre am liebsten im Erdboden versunken…wie peinlich!
Jessica am 11. Oktober 2010
Hab mit ner Freundin als Kind mal in nen fremden Garten gepinkelt (so mit 7 JAhren oder so) und wurden dann von den Besitzern inkl. deren schon 9 oder 10-Jährigen Sohn erwischt. Meine Freundin hats schneller geschnallt und ich saß noch länger
Ja total blamiert und nix mit kassiert hihi
Katja Weygardt am 11. Oktober 2010
Vor 2 Jahren im Chemie-Unterricht sollten wir als besondere Sicherheitsmaßnahme unter dem Abzug experimentieren. Eigentlich müssten wir die Technik aus 5 Jahren Chemie-Unterricht alle beherschen, jedoch merkte ich nicht das der Abzug garnicht angeschaltet war. Als meine Lehrerin mich hektisch drauf aufmerksam machte und mir sagte ich solle den roten Knopf drücken, drückte ich versehentlich statt auf den “An”-Knopf auf den “Not-Aus-Knopf”. Strom, Wasser und Gas im gesamten Chemieraum gingen aus, alles wurde zum experimentieren benötigt.
Erst nach 15 Minuten und einem Einsatz des Hausmeisters konnte der Unterricht weitergehen.
Jedes mal wenn wir jetzt mit dem Abzug arbeiten müssen lachen immer noch alle über mein Versehen und an den Abzug selbst lassen sie mich jetzt nicht mehr.
Blödes Fach…
Eva am 11. Oktober 2010
Einmal war ich in einer russischen Bar mit ein paar Freunden, als wir schon ein paar Cocktails getrunken hatten, wollte ich noch etwas zuessen bestellen. Als die Bedienung kam, hatte ich mich noch nicht entschieden und sagte “Na hui”, der Kellner sah mich ganz bedaddelt an und drehte auf dem gleichen Wege wieder um. Im Nachhineine erfuhr ich, dass “Na hui” auf russisch soviel bedeutete wie “auf den Schwanz”. Kein Wunder das er gleich wieder weggegangen ist, ich denke nicht das soetwas auf dem Speiseplan stand
Eindeutig blamiert!
Susann am 11. Oktober 2010
Ich hab mich mal ziemlich vor meinem Freund blamiert. Wir waren so circa ein halbes Jahr zusammen und bei einer Freundin zum Geburtstag eingeladen. Irgendwann wurden wir dann gefragt wie wir uns kennengelernt haben. Er erzählte dann das er mich mal auf einer Seite angeschrieben hat, um auf sich aufmerksam zu machen. Natürlich wurde ich dann gefragt warum ich ihm dann letztendlich geantwortet habe. Anstatt zu so etwas in der Art zu sagen wie “weil ich ihn nett/gut aussehend etc. fand” platze aus mir ein “mir war grad langweilig” heraus. Noch heute ziehen mich meine Freunde und Bekannte damit auf. Peinlich!!!
Mark am 11. Oktober 2010
Ich kann mich nichtmal mehr an das letzte mal erinnern, wo ich mich blamiert habe.
Es wäre wohl mal wieder Zeit dazu
Dabei würde mir das Spiel mit dem sehr passenden Namen wohl helfen.
Ob es jetzt peinlich wäre zu sagen, dass ich gar keine Wii habe O_O
Stephanie am 11. Oktober 2010
Ich hab mich vor kurzem furchtbar blamiert, als ich eine Fahrt auf einem Ausflugsdampfer machte. Aus Platzmangel saß ich auf dem Schoß meines Mannes. Dann ging ich aufs Klo und als ich zurückkam, setzte ich mich versehentlich auf den Schoß des Nachbarn, weil ich abgelenkt war. Da musste ich mir natürlich ein paar Sprüche anhören
Lisa am 11. Oktober 2010
Neulich stand ich am Check-in-Schalter mit unserer Stufe auf dem Weg nach Rom. Wie es dort üblich ist, legte ich mein Handgepäck und meine Jacke in ein freies Fach. Ein Mitarbeiter machte mich darauf aufmerksam, dass ich auch meinen Gürtel ablegen müsse. Gesagt, getan. Da mein Pullover einen Reißverschluss hatte, wollte ich nachfragen, ob ich auch den ausziehen solle. Stattdessen fragte ich allerdings vor zahlreichen Mitschülern und Lehrern: “Soll ich mein Top auch ausziehen?”
Resultat war schallendes Gelächter, der verdutzte Blick des Mitarbeiters und Running-Gag der Studienfahrt, sowie ein gesicherter Eintrag in der Abizeitung.
Nicole Hüttmann am 11. Oktober 2010
Ich habe mich schon öfters blamiert, aber das bekomme ich gar nicht mehr alles zusammen.. u.a. habe ich mir, als wir mit mehreren Leuten essen waren, Nachtisch bestellt und das lautete so: ” Ich hätte gerne die Birne Helene, ABER MIT BIRNE”, oh man, alle mussten laut lachen.
Eine weitere Blamage war beim “Stadt, Land, Fluss – Spiel”, als ich beim Land mit M – Mailand sagte..wie peinlich..
daggi am 11. Oktober 2010
Ich war mit einer Gruppe auf einem Ausflug und abends waren wir in einem Restaurant essen. Ich hatte gerade zum Trinken angesetzt, als jemand etwas Witziges erzählte. Weil ich lachen musste, hab ich es nicht geschafft, das Wasser zu schlucken und hab es quer über den gesamten Tisch gespuckt, auf dem dummerweise bereits das Essen stand. Völlig unappetitlich und megapeinlich.
david am 11. Oktober 2010
Au wei.. mich hat’s beim Bowling zerlegt, und ich bin Bauch voran die Bahn entlanggeschlittert. Und warum?
Weil ich beim Schuhe-Ausleihen welche erwischt habe, bei denen die Sohle vorne lose war!
Natürlich hat der Ansager noch ein paar Spruche gemacht… Tage gibt’s..
Heike Sunny am 12. Oktober 2010
Ach ja im Blamieren bin ich doch mal Weltmeister ! ich trete in keinen Fettnäpfchen, nein ich wohne darin .
Am schlimmsten ging es mir als ich auf einer sehr belebten Einkaufstrasse frontal gegen eine Laterne gelaufen bin, ich muss dazu sagen , ich wohne in Berlin und da ist ja bekanntlich immer sehr viel los. Ich wollte eigentlich shoppen gehen und bin los und war wie gesagt auf dieser besagten Strasse als irgendjemand gepfiffen hatte. Anstatt stehen zu bleiben und zu schauen wer das war, nöööö dann dreht man sich sich um und läuft weiter, ja und dann passiert halt so etwas, plötzlich gab es einen Knall und ich bin mal gegen diese Laterne geknallt. Oh wie peinlich, wenn man dann die teils mitleidigen und hämisch Grinsenden Leute sieht, möchte man doch gerne in den Erdboden versinken!Ja also Kopf runter und rasch in das nächste Geschäft gestürmt und da habe ich dann erstmal ein weilchen verbracht. So ist das wenn man zu neugierig ist . Lg
Christian am 12. Oktober 2010
Ich habe vor vielen Jahren in meinem damals jugendlichen Leichtsinn mitten in der Fußgängerzone für eine neue Jeans gestript.
JustMe am 12. Oktober 2010
Ich habe meinen Arbeitskollegen per sms gefragt, ob der Chef einen Knall hat…dummerweise stand dieser daneben und konnte es lesen…ausser einer frechen sms zurück gab es keinen ärger
blaze am 12. Oktober 2010
als ich in Mexico am Strand in eine Welle geriet und plötzlich “oben” und “unten” ohne da stand
Tine am 12. Oktober 2010
Eigenen Namen vergessen
In meiner alten Firma musste man sich immer so melden: xxx GmbH(Firmenname), guten Tag, meine Name ist xxx. Das ist eine Vorschrift und muss eingehalten werden. Klappt ja auch normalerweise. An einem Tag war aber alles anders. Hab: “xxx GmbH, guten Tag, meine Name ist” gesagt und dann war alles weg. Gibts doch nicht? Gibts wohl!!! Peinlich, echt. Der Anrufer war etwas verdattert, ich hab unbeholfen gelacht, dann ist es mir wieder eingefallen, wer ich bin. Ist zum Glück nie mehr passiert (müsste man sich ja Sorgen machen), ebenso hab ich die Nacht davor keine Dummheiten gemacht, getrunken oder was Ihr jetzt alle denkt. War einfach ein blöder blackout.
Dani am 12. Oktober 2010
Auf der Toilette in der Arbeit von meinem blöden Chef erzählt weil ich dachte im Nachbarklo sitzt mein Kollege, saß aber um es kurz zu sagen nicht, sondern der Chef
)
Sabine am 12. Oktober 2010
Ich blamier´mich ständig beim SingStar spielen mit meinen Teenie-Töchtern,
gebt´mir “Schlag´den Raab” und auch da werde ich es sicher problemlos schaffen mich weiter zu blamieren
Andra(Justin Credible@Facebook) am 12. Oktober 2010
Ich habe mich blamiert, in dem ich 19 Jahre lang dachte, dass man das Wort Kandidat Kanidat schreibt.. Irgendwann im Datenbankunterricht war ich total verwirrt, was denn ein “Kandidatenschlüssel” ist.. war mir ziemlich peinlich, aber nun weiß ich es :/
Kristina am 12. Oktober 2010
Ich habe mich mal ziemlich blamiert, als ich mich über eine ehemalige Klassenkameradin aufgeregt habe und erst im Anschluß daran feststellte, dass sie genau hinter mir saß. Hups!
Tanja am 12. Oktober 2010
Ich blamier mich ständig, mindestens einmal in der Woche. Ich hab das Glück/Pech immer dann auszurutschen oder hinzufallen wenn viele Menschen in der Nähe sind. Einmal bin ich mit dem Rad gegen eine Bushütte gefahren. An der Bushütte stand mein schlimmster Feind. Ich hasste das Mädchen und sie hat gelacht bis zum Umfallen. Ja, ja, so bin ich
Monika am 12. Oktober 2010
Ich hab mich vor 2 Wochen wahnsinnig blamiert als ich in einem Restaraunt mit meiner Kollegin saß und heftig über meine fiese Chefin ablästerte. Wir hatten beide schon etwas getrunken und gendwann gab sie mir Handzeichen über die ich jedoch nur weiter lachen musste und ich zog weiter über den zeltartigen Pullover, den mein Boss heute getragen hatte weiter. Plötzlich tippte mir jemand über die Schultern und ich sah in die kalten Augen meines Bosses, die um ein sofortiges Gespräch bat….
Hanni am 12. Oktober 2010
Als ich eines Tages einmal wieder total verschlafen war und voller Verträumtheit nur kurz zum Briefkasten ging, um meine Briefe abzuholen, fiel mir ein: “Mist du hast doch was vergessen”. Es war der Wohnungstürschlüssel und so stand ich mit meiner rosa gepunkteten Hose (als Mann wahrlich gemerkt) draußen. Gott sei Dank war das Wetter schön und ich fror trotz meines Shirts nicht. Ich musste dann in die Straßenbahn, um zu meinen Vermieter zu fahren. Glaubt ihr wie die Leute geguckt haben! Man man man! Dann fragte mich eine Dame: “Hübsches Dress, wo kann ich das kaufen”. Ich war baff. Mich hat es total kalt erwischt. War es doch tatsächlich eine Frauenhose! Ja bin dann angekommen beim Vermieter, der mir erstmal alte Klamotten von sich gab. Nun sah ich eher aus wie ein 80 jähriger, aber besser als Schlafdress. Ja die Blicke waren nicht weniger stark, als ich dann wieder nach Hause fuhr. Den Schlüsse in der Hand und ich konnte endlich aufschließen.
Lars am 12. Oktober 2010
Ich habe mal beim Fussball ein Tor aus 60 Meter kassiert. Das war vielleicht peinlich. Voll die Lachnummer.
Senta am 12. Oktober 2010
Ich bin neulich im Zug eingeschlafen mit Walkman auf den Ohren und als der Schnaffner kam und die Fahrkarte sehen wollte und mich angetickt hat, um mich auf zu wecken, habe ich im Halbschlaf gar nicht geschnallt wo ich bin und habe vor mich hin geredet, wovon ich gerade geträumt habe. Er hat mich dann mehrmals wieder um die Fahrkarte gebeten, bis ich endlich irgendwann richtig wach wurde und ihm beschämend meine Fahrkarte hervorgezeigt habe.
Kerstin Meyer am 12. Oktober 2010
Meine größte Blamage war, als ich im Einkaufzentrum gegen eine Glasscheibe gerannt bin. Ich sah in einem Shop einen Pulli, den ich unbedingt haben wollte und bin da hin, plötzlich hielt mich schmerzhaft was auf…die Scheibe. Die Verkäuferinnen haben natürlich doof geguckt, denn der Laden hatte noch zu. Gut Scheiben geputzt, das muss man sagen!
Ingo Falke am 12. Oktober 2010
Ich habe mich letztens blamiert weil ich auf eine Frage geantwortet habe obwohl ich die Frage überhaupt nicht richtig verstanden hatte.
Luna21 am 12. Oktober 2010
Ich war mit meinen ersten Kind Schwanger,das wusste ich zu dem damaligen Zeitpunkt nicht,ging zur normalen Kontrolle zum Frauenarzt und lies mich untersuchen,nach der Untersuchung sagte der FA das das Ergebnis Positiv ist,ich damals noch ziemlich Jung und ahnungslos wusste nicht was er damit meinte,da ich damals ziemlich übel mit Unterleibsschmerzen zu kämpfen hatte fragte ich den Arzt nach Tabletten für die Regelschmerzen er nee nee sie sind Schwanger,naja wie mir die Kinnlade runtergeklappt ist könnt ihr euch ja vorstellen,bin ziemlich Rot angelaufen mir war das sehrrrrrrrrr unangenehm
heute schmunzel ich dadrüber
BeGo am 13. Oktober 2010
Ich hab mal bei nem Weltjugendtag-Kaffeekränzchen zu nem afrikanischem Priester gemeint: “Sie trinken Ihren Kaffee bestimmt schwarz,oder?” – erst danach kam mir, wasich da eben sagte.
Eli am 13. Oktober 2010
Ein Segelschiff mit dem Namen “Je t’aime” kann sehr peinlich sein, denn in jedem Land muß man beim Zoll einklarieren. Manch Zollbeamte brachte nicht selten ein zweideutiges Lächeln auf seine Lippen, wenn er die Antwort auf die Frage nach dem Schiffsnamen erhielt.
Nicht, dass wir uns den Namen so ausgesucht hätten, aber normalerweise ändert man den Bootsnamen nicht, wenn man es kauft – eben Aberglaube.
Sonnenblume333 am 13. Oktober 2010
Ich habe mich blamiert als ich die Verkäuferin nach Salzgurken gefragt habe und sie mir sagte, das sie direkt vor mir stehen
Liebe Grüße
Annegret Nickels am 13. Oktober 2010
Ich habe mich erst am Montagabend auf dem Mainzer Oktoberfest in die Nesseln gesetzt: Ich kam gerade von der Toilette zurück und steuerte schnurstracks auf unseren Tisch zu, stemmte meine Mass und wollte zum Trinken ansetzen, als mir eine fremde Frau den Krug ganz verärgert aus der Hand riss und mich anpflaumte: “Ich glaub, du hattest für heute schon genug Bier!” Erst da habe ich gemerkt, dass ich mich im Sitzblock geirrt hatte und eigentlich ein paar Reihen weiter weg saß. Für meine Freunde war’s ein Lacherfolg…
Sebastian am 13. Oktober 2010
Ich verhöre mich zwischendurch und stelle dann ganz dämliche Rückfragen! Das gibt überhaupt kein Sinn und alle wundern sich! Liegt aber immer dran, dass es sehr laut ist!
sabrina am 13. Oktober 2010
ich hatte einen Termin bei der Uniklink (Lasern an der Lippe.) Davor mußte ich ein Zimmer und die Krankenschwester wollte mir eine betäubende Creme auf Lippen schmieren. Sie sagte: Setzen Sie sich dahin, ich komme gleich. Da waren rechts und link jeweils ein Stuhl und dazwischen ein Schrank. Ich bin auf den Schrank geklettert hab mich hingesetzt, ich weiß nicht – ich hab die Stühle nicht gesehen und war auch total aufgeregt. Hab die Vase in der Hand gehalten (davor war diese auf dem Schrank.) Die Krankenschwester kam rein: Hat mich angeschaut wie eine blöde und meinte: Was machen Sie da oben auf dem Schrank? Da sind doch 2 Stühle. Das war wirklich sehr peinlich…
Anna am 13. Oktober 2010
Die meisten peinlichen Situationen habe ich glücklicherweise vergessen, aber an eine kann ich mich noch ziemlich genau erinnern.
Als ich noch in der Ausbildung war, hatte ich früh morgens nochmal schnell nebenbei, einen Auftrag für eine Zeichnung bekommen, Außentermin war schon für nachmittags angesetzt und ich muss erwähnen, dass ich an dem Tag auch noch Geburtstag hatte. Ich also Zeichnung angefertigt, nochmal alles Nachprüfen lassen und korrigiert.
Nach dem Termin habe ich einen kessen Spruch vom Chef bekommen, mit dem ich zunächst nix anfangen konnte, bis ich aufs Datum des (inzwischen) beglaubigten Formulars guckte und feststellte, dass ich nicht das aktuelle, sondern mein Geburtsjahr eingetragen hatte. Ich wäre am liebsten im Erdboden versunken…
Diana am 14. Oktober 2010
Ich habe mich auf einem megaschicken Tanzevent in zwei verschiedenen High Heels (die Absatzgröße am linken Fuß war hoch und am rechten sehr hoch, die Farbe war aber gleich) blamiert. Die Blicke der Anderen habe ich erst einmal wohlwollend zur Kenntnis genommen bis mir der Rücken weh tat… den restl. Abend habe ich an der Bar verbracht und interessante Gespräche über Schuhe geführt.
Patricia am 14. Oktober 2010
Ich war jung, es war Sommer, mein Geltungsbedürfnis war groß.
Ein Platz in der Innenstadt, ein Cafe, alles voller Menschen, die Sonne strahlte. Ich kam mit meinem neuen Mountainbike angeradelt. Der Bürgersteig? Pah, kein Hinderniss, da springe ich doch locker drauf.
Seitdem habe ich ‘ne Narbe im Gesicht.
Klaus am 14. Oktober 2010
Ich habe mich noch nie blamiert, lach…
Conny am 14. Oktober 2010
Ich habe mich einmal so richtig blamiert, als ich während einer Englisch-Schulstunde nicht aufgepasst hatte und so in die Gegend hin träumte, als mich meine Sitznachbarin anstieß und flüsterte: “Du sollst das doch da jetzt lesen!” und ich hab es falsch verstanden und stand auf und las es laut vor. Dabei sollten wir es alle stillschweigend für uns durchlesen.. tja, so kann’s gehen, wenn man im Unterricht vor sich hinträumt
Nicole am 14. Oktober 2010
Als Krankenpflegeschülerin (lang lang ist’s her) musste ich unter Anderem auch auf der Gyn arbeiten, wo auch Frauen mit drohender Frühgeburt lagen.
Monate später, ich arbeitete mittlerweile auf einer anderen Station, stand ich im vollbesetzten Fahrstuhl des Krankenhauses, als ich eine Patientin, die ich vor Monaten auf der Gyn betreut hatte, wieder traf und sie fragte, wann denn nun endlich das Baby kommen würde? Und sie erwiderte: Es sei vor 5 Tagen auf die Welt gekommen.
Gott, war mir das peinlich, nie wieder habe ich so direkt gefragt!
Alessandro am 14. Oktober 2010
Ich war am Essener Bahnhof noch kurz einkaufen. An der Kasse gabs keine Bewegung. Sichtlich gemütlich schob die Kassiererin ein Produkt nach dem nächsten über den Scanner. Ich wurde immer nervöser, da mein Zug in wenigen Minuten abfahren sollte. Als ich endlich dran kam packte ich bereits die Tasche während sie noch Lebensmittel von mir einscannte. Hastig packte ich noch ein paar schwere Gläser mit Rotkohl in meine Schultertasche und bezahlte eilig. Noch zwei Minuten und mein Zug wäre weg und ich müsste eine halbe Stunde warten! So rann ich los, so schnell wie es die vollgepackten Taschen zuließen. Kurz vor dem ersehnten Bahnsteig passierte es dann. Ein Glas Rotkohl flog mit reichlich Schwung aus meiner Tasche und landete mit viel Krach auf dem dunklen Bahnhofsboden. Schlagartig bremste ich ab und blieb einige Meter hinter der Sauerei stehen. Hinter mir hörte ich schon einige Gruppe Jugendliche gröhlen. Was für eine Sauerei! Der Boden war übersäht mit Glasscherben und schönem, knallroten Rotkohl. Der Saft des Kohls bahnte sich auch schon seinen Weg…
Mir blieb nichts anderes übrig als den sichergeglaubten Zug ziehen zu lassen und die Sauerei vor all den Passanten zu beseitigen. Bin schon froh, dass nichts schlimmeres passiert ist (das war mir eine Lehre!), aber der dunkle Boden mit dem Rotkohl war schon widerlich…
Lolla am 14. Oktober 2010
als ich den Begriff “Tycoon” zum ersten Mal gehört habe und fragte, was ein “Tikon” ist….schäm
Melanie S. am 14. Oktober 2010
Mir ist einmal der volle, stinkende Müllbeutel kurz vor der grp0en Mülltonne draussen auf dem Boden geklatscht! Zum meinem Glück sass da ein Jugendlicher der sich kaputtgelacht hat!!
Rüdiger am 14. Oktober 2010
Ein Familientreffen, 4 Generationen, ca. 50 Personen. Mein Großonkel erzählte von seiner Schwester, die mit einer Lungenentzündung im Krankenhaus lag. Er zählte ein paar Symptome auf und als er sagte, dass sich ihr Gehuste schrecklich anhöre, platzte meine Oma raus: Ich brauche unbedingt einen schwarzen Mantel, ich habe gar keinen schwarzen Mantel…
Wir lachten uns kaputt, vor allem weil meine Oma bis heute nicht versteht, wieso plözlich alle so gelacht haben.
Und das ist ihr bis heute peinlich
Brigitte am 14. Oktober 2010
2x peinlich, heute kann ich drüber lachen. Jeder von uns kennt bestimmte Situationen in denen wir gern über die Missgeschicke anderer lachen und denken das kann mir nicht passieren, ich kann nur
sagen, kann doch.
Mein 1. Missgeschick ist schon ein paar Jahre her und wir waren im Familienurlaub in Ungarn. Normalerweise waren wir jeden Tag am Strand, aber ein Tag sollte unser Shopping Tag werden. Den ganzen Tag schlenderten wir umher, rein ins Geschäft, raus aus dem Geschäft, Sachen anziehen, probieren und wieder ausziehen, sehr zum Leidwesen unserer Männer aber irgendwann drückte dann die Blase und wir waren dringend auf der Suche nach einer Toilette. Nach vielem hin und her war endlich eine Toilette in Sicht, unsere Rettung. Wir natürlich rein und 2 waren nicht besetzt (lt. Anzeige der Tür) Ich natürlich wollte die Tür mit einem Ruck aufziehen, diese schnappte sofort wieder zu, das ganze machte ich 2-3-mal und konnte nicht verstehen, das sie wieder zuschnappte. Wie im Sport sammelte ich meine ganzen Kräfte und mit einem großen Ruck (ich musste so dringend auf die Toilette) zog ich an der Tür und sie blieb auf. Was ich natürlich nicht wusste und in diesem Moment sah, von drinnen wurde das gleiche Spiel vollzogen. Die Toilette war besetzt und es saß eine Bäuerin mit 2 Eimern voller Äpfel (einer links und einer rechts) auf der Toilette, die von innen ihre Tür tatkräftig verteidigte. Ich kann euch nur sagen , da meine Tochter gleich laut loslachte und sich nicht wieder einkriegte, so was peinliches ist mir noch nie passiert und danach musste ich erst mal nicht mehr auf die Toilette und es war natürlich den ganzen Urlaub und danach noch Gespräch wie Mutter an der Klo Tür hing und die Bauersfrau von innen, der Kampf um die Toilette. Ach hätte die gute Frau nur abgeschlossen, das Bild vergesse ich nicht, auch wenn ich heute inzwischen drüber lachen kann.
Mein 2. Missgeschick passierte mir in einem Baumarkt. Großes Schild bitte Taschen einschließen was mir ins Auge fiel. Gesagt und gleichzeitig getan schritt ich zum Werk. Zu meinem Unglück standen 2 Automaten dicht nebeneinander, tja Frauen und Technik. Was ich natürlich noch dazu sagen muss zu meiner Ehre ich bin Brillenträgerin und hatte diese wohl nicht richtig auf *lach*. Auf jeden Fall steckte ich in dem einen Automaten das Geld und ging rüber zu dem anderen und versuchte meine Tasche einzuschließen. Wie bei der Toilettensache das Ganze in einer Regelmäßigkeit von mehreren Versuchen. Da Geld rein, rüber zum anderen Automat und Tasche einschließen. Aber irgendwie wollte es nicht funktionieren und was soll ich euch sagen, nachdem ich wieder das schallende Gelächter meiner Tochter hörte und ich kann euch sagen ihr Lachen ist nicht von schlechten Eltern, da schämt man sich so schon in Grund und Boden, wusste ich irgendwas stimmt hier nicht. So zur Auflösung sonst wird es zu langatmig. Der eine Automat war ein Getränkeautomat wo ich ständig das Geld reinsteckte und der andere Automat das Schließfach für die Taschen, beide miteinander hatten nix zu tun, Das Geld landete immer im Getränkeautomat und dann ging ich rüber und versuchte im Taschenautomat meine Tasche einzuschließen, war wohl ein Bild für die Götter und nachdem lachen meiner Tochter wusste es der ganze Markt. Ich konnte ja gottseidank alles auf meine Sehschwäche bzw. Brille schieben, aber peinlich war das ohne Ende kann ich euch sagen.
elena am 18. Oktober 2010
@BeGo, KIrsten B. und Lisa:
Wir bitten euch, unter eurer bei uns bereits bekannten E-Mail-Adresse oder bei Facebook unter eurem Synonym, eine Nachricht mit folgendem Text an gewinnspiele@brands4friends.com zu senden: „Ich nehme den Gewinn gerne entgegen und erkläre mich mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.“ Bitte gebt im Betreff ‚Blamieren UND Kassieren‘ an und nennt uns in der E-Mail eure derzeitige Adresse, sodass wir euch die Spiele zusenden können.
Eure Elena