Bezeichnung für ein bestimmtes Baumwollgewebe, das aus teils glatten, teils gerafften Stoffpartien besteht. Der Name spielt darauf an. Er leitet sich aus dem Persischen ab. »Shir o Shekar« heißt nämlich soviel wie Milch und Zucker.
Die gerafften Partien entstehen während des Webvorgangs durch Spannung der Kettfäden. Oft werden sie auch erst nachträglich durch die Verwendung von faserquellenden Substanzen erzeugt. Das Tolle an Seersucker-Stoffen ist, dass sie nicht gebügelt werden müssen. Sie sind damit besonders geeignet für Bettwäsche und T-Shirts.






Beatriz am 21. Juli 2012
Liebe Familie Rens,es war doch sehr schf6n, heute wieder mal Anika im TV zu sehen. Liebe Anika,das Muttersein steht Dir sehr gut, Du sishet richtig gut aus!Superschf6ne Sets hast Du heute wieder pre4sentiert, und mach Dir keine Sorgen, Du brauchst Dir keine Gedanken machen,das Du nervf6s warst, hat man Dir nicht angemerkt!- Halt Profi!! -Wird man denn trotzdem noch Saskia bei diversen Pre4sentationen sehen?Liebe GrfcdfeDaniela
pwlxrlywf am 22. Juli 2012
NVC1R7 abpoedjatkzo