Richtig bügeln – so geht’s

Hin und wieder müssen wir einfach mal ganz ordentlich aussehen. Dann ist nichts mit knittriger Bluse und faltigem Rock. Wenn wir einen wichtigen Termin haben etwa oder manchmal auch einfach nur, um uns hübsch für den Kaffeeplausch mit der besten Freundin zu machen. Denn damit, dass wir uns für jemanden schick machen zeigen wir auch, dass die Person uns am Herzen liegt. Das kann ein aufregendes Kleid, Wahnsinns-Schuhe oder eben aber auch einfach eine gebügelte, makellose Bluse sein. Es soll ja Leute geben, die gerne bügeln. Zur Entspannung sozusagen. Für alle anderen, bei denen es mit der Knitterfreiheit vielleicht noch ein bisschen mehr hapert: Wir zeigen euch, wie ihr richtig bügelt. Seid ihr bereit? Dann an die Bügeleisen, fertig, los!

 

 

Wäsche beim Bügeln anfeuchten

Besonders gut bügelt sich Wäsche, die noch ein wenig feucht ist. Wenn eure Wäsche schon zu trocken ist, dann sprüht sie gerne noch einmal leicht nass oder verwendet ein Dampfbügeleisen. Außerdem müssen manche Materialien von auf Links gebügelt werden. Schwarze Teile etwa fangen schnell an zu glänzen, wenn man sie bügelt. Ihr könnt aber auch einfach ein feuchtes Tuch über die schwarze Wäsche legen und darüber bügeln, das hat den gleichen Effekt. Zudem sollten Aufdrucke und Monogramme auch immer von Links gebügelt werden, da sie meist weniger Hitze vertragen als der restliche Stoff.

 

 

Die richtige Temperatur

Beachtet immer die Pflegehinweise, wenn ihr ein Teil zum ersten Mal bügelt. So könnt ihr sicher sein, dass ihr die richtige Temperatur am Bügeleisen einstellt. Gemeinhin gilt aber, dass Seide, Wolle und Kunstfasern wie Nylon und Viskose eher niedrige Temperaturen vertragen. Bei Baumwolle und Leinen könnt ihr die Temperatur etwas höher drehen. Wenn ihr aber zu heiß bügelt, kann es schlimmstenfalls passieren, dass der Stoff am Bügeleisen kleben bleibt.

 

 

Die Reihenfolge beim Bügeln

Beginnen solltet ihr immer mit den kleineren Bereichen eines Wäschestücks, da die großen beim Drehen und Wenden ohnehin nur wieder verknittern. Bei einer Bluse sieht die Reihenfolge dann zum Beispiel etwa so aus: Kragen, Manschetten, Ärmel, Schultern und dann Hauptbereiche und Knopfleiste. Ihr könnt bei Blusen und Hemden das Bügeln übrigens erleichtern, wenn ihr sie zum Trocknen nach dem Waschen auf einen Bügel hängt.

 

Und hier noch ein kleines Tutorial für euch zum Anschauen:

 

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So, nun wisst ihr wie’s geht. Aber das ist natürlich nur die halbe Miete, wenn ihr nicht das richtige Equipment zur Verfügung habt. Dann gibt’s auch keine Knitterfalten mehr. Nie wieder.

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