DIY – Customized Jeans

Hip Teens don’t wear Blue Jeans? Stimmt gar nicht. Die Jeans gehört auch bei den hipsten Teens, Twentys, Thirtys und Co. ins feste Inventar. Nur eben ein bisschen anders. Ein bisschen bunter. Ein bisschen rockiger. Ein bisschen individueller. Ein bisschen selbstgemachter. Wie’s geht, verraten wir dir hier.

 

 

Stichfest patchworken

Wie das Pflaster auf der Wunde ist das Patch in der Kindheit die perfekte Lösung gewesen, um sämtliche Verletzungen, die sich die Bekleidung beim Herumtollen zugezogen hat, einfach zu verdecken. Dass der kunterbunte Sticker-Style auf der Kleidung auch jetzt noch hervorragend funktioniert und sogar ziemlich cool ist, zeigt sich schon seit einer ganzen Weile auf den Laufstegen und in den Schaufenstern. Und man muss dafür nicht mal die Designer-Stücke kaufen, geht nämlich auch ganz einfach selbst. Entweder zum Aufbügeln oder besser noch zum Aufsticken. Und wenn ihr schon mal Nadel und Faden in der Hand habt: Stickereien sind auch absolut angesagt und zaubern euch (mit etwas Übung) florale Elemente, Muster und Verzierungen auf die Jeans.

 

 

Perlen, Nieten und Farbe

Wer sich beim Nähen bewährt hat, darf gleich mit Perlen weitermachen. Die könnt ihr auch entweder partiell als Blickfänger an den Taschen, an der Krempe oder natürlich auch all over anbringen. Nur drauf sitzen mag etwas ungemütlich werden, daher vielleicht eher auf die Vorderseite konzentrieren. Das gleiche gilt für Nieten – die könnt ihr entweder mit einer Zange oder bei Pyramidennieten mit Spitzen zum Knicken anbringen. Für einen lässigen Used-Look könnt ihr auch in den Farbtopf greifen und im Keller nach Farbresten suchen. Dann einfach die Jeans auf eine Folie legen und kräftig spritzen, kleckern und austoben. Oder das nächste Mal den Freunden Hilfe beim Streichen anbieten.

 

Used & washed

Bevor du dich ans Verzieren machst, kannst du deiner Jeans in wenigen Schritten einen coolen Vintage-Look verleihen. Absolutes Muss: Cuts an den Knien. Du kannst dezent bei einem bleiben, auf beiden Seiten Schnitte setzen oder auch mehrere übereinander. Mit einem Bimsstein rubbelst du den Stoff stellenweise auf und erzeugst den Washed-Effekt. Aufrauen funktioniert auf kleinen Flächen super mit einer Nagelfeile oder für größere Stellen mit Schmirgelpapier.

 

 

Hot Pants

Falls ihr doch ein paar zu viele Cuts in die Jeans gemacht oder es mit der Farbe etwas zu bunt getrieben habt, gibt es noch immer einen Plan B – Schere rausholen und aus der langen Hose ein paar sommerliche Shorts machen. Zieht dafür die Hose an, holt euch eine Freundin zu Hilfe, die mit Kreide oder Bleistift die gewünschte Länge aufzeichnet und dann einfach an der Markierung abschneiden. Der beste Beweis dafür, dass die Jeans ein wahrer Alleskönner ist.

 

Dein Projekt umsetzen mit Cross Jeans

Hast du schon genaue Vorstellungen, wie deine Customized Jeans aussehen soll? Zuerst brauchst du jedoch eine Jeans, die du weiterverarbeiten kannst – und da bist du bei Cross Jeans genau richtig. Das Denim-Label hat angesagte Schnitte, die einfach sitzen, eine Auswahl an verschiedenen Waschungen und Farben. Jetzt steht deinem DIY-Projekt nichts mehr im Wege.

Pepp deine Blue Jeans auf – mit Denimwear aus unserer Aktion von Cross Jeans.