Danke Papa – Gedanken zum Vatertag

Papas sind die Größten und das nicht nur, solange wir Kinder sind. Papas sind Retter, Tröster, Beschützer, Unterstützer, Kumpels und Verbündete. Sie fördern und fordern uns, bereichern uns, sind einzigartig und unersetzlich. Manchmal verfluchen wir sie, manchmal himmeln wir sie an, manchmal fühlen wir uns grundverschiedenen und manchmal gibt es niemanden, der uns ähnlicher ist auf der Welt. So oder so sind wir froh, sie zu haben und deshalb sagt unser Team heute „Danke Papa“.

„Neben vielen anderen Erkenntnissen verdanke ich meinem Vater die Einsicht, dass man mit Bullshit nicht durchs Leben kommt, sondern besser zu seinen Fehlern stehen sollte. Wann immer ich ihm alternative Fakten präsentiert habe (z. B. anlässlich der Zeugnisvergabe), antwortete mir mein Vater mit folgendem Spruch, den ich in jedem Fall auch bei der Erziehung meiner eigenen Kinder anbringen möchte, wenn sie alt genug sind: „Junge, das kannst du einem erzählen, der die Hose mit der Kneifzange zumacht!“

Daniel

„Mein Papa hat mir den wahrscheinlich wertvollsten Satz mit auf meinen Weg gegeben, den es gibt. Ich weiß nicht mal, ob er sich selbst daran erinnert, aber ich werde ihn auf ewig im Herzen tragen: ‚Ich bin immer stolz auf dich, egal, was du machst oder erreichst. Hauptsache, du bist ein guter Mensch. Und glücklich.‘ Danke, Papa.“

Aline

„Danke für den Start ins Leben als Wunschkind.“

anonym

„Mein Papa hat mir beigebracht, nicht aufzugeben, wenn man vor Herausforderungen steht und dass sich durchhalten auszahlt. Er hat mir gezeigt, wie man Dinge schafft, die unerreichbar erscheinen, wenn man die Zähne zusammenbeißt. Mittlerweile weiß ich, dass aufhören nicht immer aufgeben bedeutet und dass der schwierige nicht der einzige Weg im Leben ist.  Zähne zusammenbeißen kann man nicht, wenn man nicht auch lacht zwischendurch. Danke, dass du mein Lehrer warst und mir Aufgaben gegeben hast, an denen ich wachsen kann, Papa.“

Ida

„Ich möchte hiermit meinem Papa danken und ihm sagen wie unendlich lieb ich ihn habe. Nicht nur, weil er mir die schönsten Puppenhäuser gebaut, mir einen riesigen Kieshaufen für mein Sandschloss besorgt hat, mich morgens aus dem Club abholte oder mir ein eigenes Moped zusammengebaute, sondern weil er bis heute alles dafür tut, meine Schwester und mich glücklich zu machen. Kein Aufwand ist ihm dafür zu groß. Es ist für ihn das selbstverständlichste der Welt. Danke Papa!“

Jessica

„Wenn ich mal zu Besuch in meiner Heimat bin und dort abends mit FreundInnen ausgehe, bleibt mein Papa wach, bis ich sicher zuhause bin oder besteht darauf, nachts zur Haltestelle zu laufen, damit ich die drei Minuten Heimweg im Dunkeln nicht alleine laufen muss. Das war mit 16 so und heute, zehn Jahre später, tut er es immer noch. Danke, Papa.“

anonym