Labelwatch: hüftgold berlin

hüftgold, das klingt geschmeidig und nach einem Augenzwinkern. Und genauso ist das Fashionlabel mit dem Schwerpunkt Accessoires auch zu verstehen. 2003 fingen Morten Naumann und Dirk Bommersheim in ihrem Berliner Büro, Lager, Atelier und Showroom all in one mit Lederarmbändern und Ledergürteln an. Die gut verkauften Ledergürtel gaben schließlich auch den Anreiz für den Namen: hüftgold. Heute gehören Schals, Tücher und Taschen mit zum festen Produktsortiment. Beim Design spielen aktuelle Trends wie Ethno-Einflüsse eine ebenso entscheidende Rolle wie die Zusammenarbeit mit Unternehmen und Künstlern. Die Fransentaschen aus super weichem Veloursleder beispielsweise entstanden anlässlich des 7. Geburtstags von brands4friends. Die sogenannten “Art Collections” zeigen Designs von Lizzy Courage, Shinpei Naito, Eleana Katanu, Tina Zimmermann und wkndlvrs auf den sonst so puristischen hüftgold Schals und Tüchern. Zusammenfassend bekommt man bei hüftgold nicht nur ein Accessoire, sondern ein Art Piece – und ein Augenzwinkern noch obendrauf.

Hueftgold-Aida