7.6.2017

Sonnenschutz: Das 1 x 1

Die Sonne verwöhnt uns mit langen Tagen und lauen Nächten, am liebsten würden wir den ganzen Tag draußen verbringen: Abwechselnd am See liegen, Tretboot fahren, picknicken, Fahrrad fahren, im Biergarten relaxen, Open-Air-Kinos besuchen, auf allen Festivals tanzen und … wieder am See liegen. Solange, bis die Bäume sich wieder bunt färben. Mit dem richtigen Sonnenschutz genießt du die Draußen-Jahreszeit problemfrei und bleibst ganz cool.

 

Dos & Dont’s

Früh am Morgen ist der ideale Zeitpunkt, die Wohnung für den Sommertag vorzubereiten: Blumen auf dem Balkon oder im Garten werden jetzt gegossen, alle Zimmer nochmal kräftig durchgelüftet und dann bis zum Abend verdunkelt. Für zusätzliche Erfrischung sorgen im Raum verteilte feuchte Tücher oder Schalen mit Wasser, das verdunstet und dabei Kälte abgibt. Mit einigen Zitronenscheiben darin sieht das Ganze dekorativ aus und hält dazu Insekten fern.

 

Wer trotz Hochsommer-Temperaturen nicht auf das Work-out verzichten möchte, tobt sich jetzt am frühen Morgen nochmal richtig aus – gut eingecremt mit einer hochwertigen Sonnencreme und ausgestattet mit einer leichten Kopfbedeckung.

 

Wenn die Sonne am höchsten steht, gegen 12:00 Uhr, sprechen wir von „Mittagshitze“. Tatsächlich erreicht die Temperatur aber erst gegen Abend ihren Höhepunkt. Besonders in der Stadt heizen sich Asphalt und Autos auf und geben noch lange Hitze ab – die heißeste Zeit ist darum oft erst am Spätnachmittag und dem frühen Abend zwischen 16:00 und 18:00 Uhr, auch der Feinstaubgehalt in der Luft ist dann am höchsten.

 

Richtig angezogen

Weniger ist nicht unbedingt mehr. Lange, luftige Kleidung, etwa aus Naturfasern wie Leinen, schützen vor der Sonneneinstrahlung und lassen die Haut atmen. Besonders bei feinen Haaren ist eine Kopfbedeckung bei längeren Aufenthalten im Freien Pflicht. Apropos Haare: Mittlerweile gibt es Shampoos mit UV-Schutz in jeder Drogerie zu kaufen. Die Haare selbst bekommen zwar keinen Sonnenbrand, eine juckende, brennende Kopfhaut lässt sich so aber verhindern. Cremen, cremen, cremen: Sonnencreme muss immer wieder erneuert werden, damit der volle Schutz greifen kann. Experten raten mindestens zu Lichtschutzfaktor 30, für Kinder besser 50. Dabei kannst du ruhig richtig dick auftragen, Ohren nicht vergessen!

 

Erfrischung für zwischendurch

Wenn du dich vor lauter Hitze trotzdem nur noch flach auf den Boden legen willst – tu es. Dein Hund hat Recht, dort ist es vermutlich am kühlsten. Hier noch ein paar Tipps für Fortgeschrittene:

  • Vergiss die eiskalten Getränke. Sie machen deinem Körper viel zu viel Arbeit und der Frischekick hält nur kurz. Besser: Lauwarmer Tee.
  • Pack deine Unterwäsche ins Tiefkühlfach. Niemand wird wissen, weshalb du im überhitzten Bus so grinst.
  • Fächer sind todschick. Kein Accessoire der Welt vermittelt so stilvoll „Wo bleibt mein verdammter Cocktail“?
  • Das gute alte Fußbad. Lässt sich auch heimlich unter dem Office-Schreibtisch genießen, etwa mit einigen Tropfen Teebaumöl.
  • Mach deine Bodylotion kalt. Im Kühlschrank gelagert und nach dem Duschen aufgetragen wird sie dich daran erinnern, wie sich eigentlich Kälte anfühlt.

 

Warum macht uns ein Tag am Strand so schön?

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