HACKETT

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Gentleman sein mit Hackett

Klar, Kleider machen Leute. Doch ob jeder Kerl sich mit der Unterwäsche des britischen Labels gleich die guten Manieren mit anzieht, bleibt fraglich. Elegant und wie ein Gentleman sieht er zumindest in einem Anzug der Marke aus. Unverkennbar ist das Faible des britischen Modeschöpfers für Herrenmode im klassischen britischen Stil. Klassik kombiniert mit phantasievollen Raffinessen machen die Marke unverwechselbar.

Wie fälllt Hackett aus?

Ein Gentleman wird man nicht dadurch, dass man sich wie einer kleidet. Ein Gentleman wird man durch die Art, wie man Menschen behandelt,“ lautet die Philosophie des Firmengründers. Bekannt ist er dafür, Gegensätze zu vereinen: In England drehe sich alles scheinbar um Kleidung und doch gehe es um etwas anderes als die Kleidung selbst. Es gehe um die feinen Unterschiede der Distinktion. Dazu zähle auch, unterschwellig zu demonstrieren, dass man den Dresscode zu den jeweiligen gesellschaftlichen Anlässen beherrsche. Und in diesem Segment ist England mit seinen Polo-, Ruder-, und Jagdveranstaltungen weltweit führend. So entwerfe er eine Mode, die eigentlich keine Mode sein soll und will. Es gehe um nicht mehr und weniger als die Zeitlosigkeit des guten Geschmacks. Und genau damit scheint er in unserer schnelllebigen Zeit den Nerv getroffen zu haben. Klassisch sind seine Schnitte. Im Vergleich zu neuen Marken, die Größen wie ‚Skinnyslim‘ und ‚Superslim‘ im Sortiment haben, fallen sie relativ groß aus. Kunden sagen, Hemden fallen eben normal aus und loben die perfekte Passform.

Wo produziert Hackett?

Die Liebe zum Detail feiert dieses Label in besonderem Maße; sie gilt als nahezu skurril. So kommt es, dass Kunden auch nach mehrmaligem Tragen des Kleidungsstücks durch das Entdecken ausgeklügelter Details überrascht werden. Ursprünglich wurde nur in England gefertigt. Seit 2005 befindet sich das Label im Besitz des spanischen Unternehmens Torreal, das den Weg zur internationalen Expansion der Marke einschlug. Mit dem zunehmenden Wachstum der Marke wurden auch Produktionen international ausgelagert. Mittlerweile ist die Marke in 16 Ländern mit 77 Geschäften vertreten, d.h. immer noch schwierig direkt einzukaufen. Daher ist sie prädestiniert für den Sale im Online Shop oder Outlet. Der Firmengründer ist überzeugt, dass auch Jungen und Kinder durchdachte Kleidung zu schätzen wissen. Dazu führt er sich selbst gerne als Beispiel an: Bereits im Alter von 13 Jahren habe er seine Schuluniform im Rahmen des Erlaubten modifiziert. So habe er die ihm verhasste rote Plastikkrawatte durch ein gestricktes Modell mit geradem Abschluss ersetzt. Wenn auch weiße Hemden unumstößliche Pflicht waren, so wählte er zumindest welche mit Stegkragen. Auch dies hätte weniger mit Mode und Trend als mit persönlichem Stil zu tun gehabt.

Stilvolle Kleidung kommt so wenig aus der Mode wie gute Manieren und Umgangsformen. Die Entwürfe des Labels zeichnen sich aus durch zeitlose Eleganz. Feine Materialien, sowie hochwertige Verarbeitung komplettieren den Qualitätsanspruch. Fühlen Sie sich british perfect!